Einwegmaske mit Logo und Haftpunkten

Es gehört mittlerweile zum „gelebten Alltag“, dass man häufiger seine Maske vergisst. Die schnelle, individuelle und kostengünstige Lösung in einem solchen Fall ist die Einwegmaske, gefertigt aus unserem Filter-Maskenpapier!

Zur Veranschaulichung haben wir Einwegmasken mit unserem Inapa Logo auf unserem Filter-Maskenpapier produzieren lassen. Das ideale Anwendungs- und Erklärbeispiel für Marketingentscheider, Agenturen und Druckereien. Unsere interessierten Kunden haben die Möglichkeit das Papier (nicht die Masken) bei uns zu bestellen und es im Anschluss je nach Weiterverarbeitung nach ihren persönlichen Belangen (Logo, Botschaft etc.) zu individualisieren.

Für den Einsatz von (gebrandeten) Einwegmasken, gefertigt aus unserem Filter-Maskenpapier, erschließen sich zahlreiche Zielgruppen: Lebensmittel-Einzelhandel, Friseurbranche, Optiker, Hotel- und Gastronomie etc. Diese können beispielsweise im jeweiligen Eingangsbereich ihren Kunden beim Vergessen der Maske, diese kostenlos zur Verfügung stellen. Das Beispiel unserer Inapa-Einweg-Behelfsmaske wird auf die Wangen geklebt und enthält keine störenden Gummis zur Befestigung. Die Form der Befestigung ist besonders für Friseure und Optiker interessant, da der Bereich um die Ohren ohne Probleme erreicht werden kann.

 

 

 

Das Filter-Maskenpapier ist im Format 72 x 102 cm und in 2 Flächengewichten (62 g/m² und 90 g/m²) erhältlich. Das Material ist zum Vernähen – auch doppellagig – geeignet. Es besitzt keine Oberflächenbeschichtung. Es ist partiell – mit einer leichten Farbbelegung (bestmöglich unter Aussparung von Mund und Nase um die Atmungsaktivität zu gewährleisten) – zu bedrucken. Das Filter-Maskenpapier ist für Offsetdruck und Digitaldruck (Trockentoner) geeignet. Um einen optimalen Nutzen zu gewährleisten, ist es ratsam, Druckversuche durchzuführen und lebensmittelechte Farben zu verwenden.

Die Mund-Nasen-Bedeckungen, die mit diesem Filter-Maskenpapier hergestellt werden können, verhindern die Virusausbreitung durch den Träger in die Atmosphäre. Es handelt sich nicht um Maskenmaterial zur Erzeugung von FFP 1, FFP 2 oder FFP 3 Masken. Die Gesichtsmasken sind nicht zertifiziert und daher auch nicht für medizinische Anwendungen freigegeben.

 

 

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