Die Bienen der Inapa Deutschland

Bienen spielen bei der Inapa Deutschland schon länger eine Rolle. Seit diesem Frühling haben unsere eigenen Bienenvölker ihren Platz bei Andreas Albrecht gefunden. Er ist Mitarbeiter im Team Infrastruktur der Inapa-IT und seit drei Jahren Hobby-Imker. In seinem Hamburger Garten stehen die beiden Inapa-Bienenstöcke, die unverkennbar in Inapa-Blau mit dem Logo gekennzeichnet sind.

Zwar ist die Honigbiene weit weniger gefährdet als die Wildbiene. Aber auch sie ist angewiesen auf das Engagement von Gartenbesitzer*innen und Hobby-Imker*innen. Denn ausgeräumte Landschaften und Hecken und Wildblumen, Pestizide und Überdüngung setzen allen Bienenarten zu.

Mitarbeiter*innen und Geschäftspartner*innen dürfen sich schon jetzt auf schmackhaften Original-Inapa-Honig aus Hamburg freuen.

 

Bienen der Inapa - Der Film

 

 

Was die Honigbiene für uns leistet

Wussten Sie, dass die Honigbiene hierzulande nach Rind und Schwein das drittwichtigste Nutztier ist? Ihre Bestäubungsleistung sichert uns die Vielfalt an Nahrungsmitteln, wie wir sie kennen und genießen. Fast 80% der heimischen Blütenpflanzen werden von Honigbienen bestäubt. Nur dadurch können die meisten Pflanzen Früchte und Samen bilden und sich vermehren. Somit ist die Honigbiene hauptverantwortlich für gute Ernten und ökologische Artenvielfalt.


Süßer Nebeneffekt: der Honig

Der bekannteste Nutzen der Honigbiene ist natürlich der Honig. Er wird zuallererst produziert um die Königin und das Bienenvolk zu ernähren. Dafür sammeln die Arbeiterinnen den Nektar von Blütenpflanzen oder den Honigtau von Nadelbäumen und speichern ihn in ihrer Honigblase. Zurück im Bienenstock lagern sie die Ernte in Waben ein, die im Anschluss von den Stockbienen weiterverarbeitet wird. Geerntet wird nur der überschüssige Honig, die Bienen sind so fleißig, dass ein Imker bis zu vier Mal im Jahr Honig ernten kann.

Der fertige Honig beinhaltet bis zu 24 verschiedene Zuckerarten sowie ca. 100 verschiedene Aromastoffe, Aminosäuren, Vitamine und Mineralien. Er wird nicht nur als schmackhaftes Nahrungsmittel, sondern auch als Heilmittel beispielsweise bei Wunden oder Erkältung eingesetzt.


Was können wir sonst für die Bienen tun?

Wenn Sie privat einen aktiven Beitrag zum Schutz der Wildbienen leisten möchten, haben Sie einige Möglichkeiten: Legen Sie in Ihrem Garten eine bunte Blumenwiese an oder ein Insektenhotel an. Einheimische Pflanzen wie Thymian, Apfel, Kirsche, Zwiebeln und Rosenkohl sind bei Wildbienen ebenso beliebt wie bei Menschen.